Ecclestone im Schmiergeldprozess : „Gribkowsky versetzte mich in Angst“

Formel 1-Chef Bernie Ecclestone ist am zweiten Tag seiner Zeugenvernehmung im Münchner Schmiergeldprozess von der Staatsanwaltschaft in die Mangel genommen worden. Sie äußerte Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit.
Im Prozess um Schmiergeldzahlungen beim Formel 1-Verkauf hat Rennchef Bernie Ecclestone nachgelegt und dem angeklagten Ex-Bankvorstand Gerhard Gribkowsky schwere Vorwürfe gemacht. „Herr Gribkowsky war sehr gut darin, mich subtil zu bedrohen und in Angst zu versetzen“, sagte der 81-Jährige am Donnerstag am zweiten Tag seiner Zeugenvernehmung vor dem Landgericht München. Er sei in seinem Leben zwar schon mehrfach bedroht worden. „Aber so noch nie.“





