Sprachassistenten : Datenschutzbeauftragter will Alexa und Siri prüfen

Multimediale Sprachassistenten werden schon lange kritisiert. Der Datenschutzbeauftragte Ulrich Kelber will sich „Alexa“ und „Siri“ bald vornehmen – und kritisiert nicht nur die Unternehmen, sondern auch die zuständigen Behörden.
„Alexa, wo sind meine Daten?“ – diese Frage stellen sich momentan viele Menschen. Die Antworten seien jedoch bei der Anwendung von Sprachassistenten wie „Alexa“ von Amazon, „Siri“ von Apple oder „Google Assistant“ ungeklärt. Darauf hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber in einem Antwortschreiben auf entsprechende Fragen des fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann hingewiesen. Kelber teilte mit, die zuständigen Behörden in Luxemburg, Irland sowie in München und Hamburg hätten ihre rechtlichen Überprüfungen dazu noch nicht abgeschlossen.
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