Börse : Fischer statt Facebook

Die Familienunternehmer mögen die Börse nicht mehr. Mancher hat das Parkett schon verlassen, andere wie Douglas wollen weg. So mag Facebook kommen, Fischer eher nicht.
Das Motto wäre schön. Es könnte lauten „Fischertechnik statt Facebook“. Daher die Frage des Moderators auf dem Podium: „Wäre die Börse nicht etwas für Ihr Unternehmen, Herr Fischer?“ Doch der junge Chef des grundsoliden Dübel- und Spielzeugherstellers aus dem Nordschwarzwald, Jörg Klaus Fischer, kann da nur lächeln: „Nein, ein Börsengang steht für Fischertechnik nicht zur Debatte“, sagt er. Sein Familienunternehmen, das er nun in der dritten Generation, gemeinsam mit seinem Vater Klaus als Inhaber führt, brauche keine Aktien, um sich zu finanzieren. Man sei mit der Rechtsform hoch zufrieden.





