FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Weltbank zur Migration :
Zu alt, um richtig reich zu werden

Von
Winand von Petersdorff, Washington
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Willkommensfeier in Boston: Die Weltbank schätzt, dass 2,5 Prozent der Weltbevölkerung oder 184 Millionen Menschen außerhalb ihrer Heimatländer lebten.
Willkommensfeier in Boston: Die Weltbank schätzt, dass 2,5 Prozent der Weltbevölkerung oder 184 Millionen Menschen außerhalb ihrer Heimatländer lebten.Reuters

Stagnierende Geburtenraten erzwingen frisches Denken über Migration, sagt die Weltbank. Auch Deutschland sollte sich Gedanken machen.

Der demographische Wandel löst einen intensiven Wettbewerb um Einwanderer aus. Das sagt die Weltbank in ihrem jüngsten Entwicklungsbericht voraus. Unabhängig von politischen Voreinstellungen brauchten reiche Länder ausländische Arbeiter, um ihre Volkswirtschaften stabil zu halten und die zugesagten Leistungen für die älteren Bürger zu garantieren.

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