Schulsanierungen in Frankfurt : „Eine gestrichene Wand ist kein Erfolg, sondern Selbstverständlichkeit“

Bei der Sanierung der Schulen hat die Stadt Frankfurt ihr Tempo erhöht. Das liegt an der Zusammenarbeit von Ämtern und der stadteigenen Wohnbaugesellschaft. Die CDU hält die jüngste Bilanz dennoch für „Augenwischerei“.
Der „Buchstabe der Woche“ ist in der ersten Klasse der Friedrich-List-Schule in Nied das „A“. So steht es an der Tafel im Klassenzimmer. A – wie ABG. An diesem Vormittag dreht sich in der Grundschule alles um die städtische Gesellschaft, die – noch so ein A – dem ABI bei der Schulsanierung unter die Arme greift. ABI steht für Amt für Bau und Immobilien. Die städtische Behörde ist mit einem derart großen Sanierungsstau an den rund 170 öffentlichen Schulen in Frankfurt konfrontiert, dass die ABG das ABI bei der Ertüchtigung der Schulgebäude unterstützen soll.
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