Der Wandertipp : Zum See und zu Sehenswertem

Der Nidda-Stausee bei Schotten schützt vor Hochwasser, dient aber auch dem Freizeitvergnügen. Die sogenannte Alte Burg und Mammutbäume sind spannende Entdeckungen entlang des Uferwegs.
Vor 55 Jahren ist die Nidda-Talsperre bei Schotten erstmals randvoll gelaufen. Damit erfüllte sich nach gut zehnjähriger Planungs- und Bauzeit der lang gehegte Wunsch vieler Gemeinden in Vogelsberg und Wetterau: Sie waren nicht mehr dem Hochwasser des Flusses ausgeliefert. Seither hat das 6,7 Millionen Kubikmeter fassende Rückhaltebecken diese Aufgabe mehr als zufriedenstellend erfüllt. Zusätzliche Entspannung brachten die im Auenverbund Wetterau angelegten Überflutungszonen.





