FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Haus der Demokratie :
Stadt stellt sich gegen Bund bei Bebauung des Paulsplatzes

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Ideen für den Paulsplatz: Die Vorschläge aus einer Studie des Architekturbüros Meixner Schlüter Wendt sind den Wettbewerbsunterlagen beigefügt.
Ideen für den Paulsplatz: Die Vorschläge aus einer Studie des Architekturbüros Meixner Schlüter Wendt sind den Wettbewerbsunterlagen beigefügt.Visualisierung Meixner Schlüter Wendt

Für das Haus der Demokratie war ein spektakulärer Neubau neben der Paulskirche im Gespräch. In Frankfurt gibt es dafür aber keine politische Mehrheit. Stattdessen sollen bestehende Gebäude genutzt werden.

Die Aussage von Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg am Donnerstagabend im Stadtparlament war eindeutig: „Wir brauchen ein Haus der Demokratie“, sagte die Grünen-Politikerin in Vertretung des Oberbürgermeisters. Sie betonte aber auch: „Wir lassen uns von Bund und Land nicht vorschreiben, wo wir es bauen werden.“ Damit bezog sie sich auf die Empfehlung der vom Bund eingesetzten Expertenkommission, einen prägnanten Neubau auf dem Paulsplatz neben der Paulskirche zu errichten.

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