Jüdisches Leben in Frankfurt : Wieder eine Säule der Stadt

Nach 1945 gab es kaum noch Juden in Frankfurt. Doch sie kehrten Stück für Stück zurück – und wurden wieder zu einer lebendigen Gemeinde. Ein Blick auf das jüdische Leben in Frankfurt.
Niemand konnte sich nach zwölf Jahren Nazi-Diktatur vorstellen, dass es in Frankfurt jemals wieder eine lebendige jüdische Gemeinde geben würde. Die jüdische Bevölkerung gab es nicht mehr: Ein Gutteil der einst 30.000 als Juden verfolgten Bewohner war nach England, Amerika oder Palästina ausgewandert oder geflohen, 8000 von ihnen waren in den Osten deportiert und größtenteils ermordet worden.





