Drama um Fichte „Bertl“ :
„Bäumsche“-Gate am Frankfurter Römerberg

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Ein Weihnachtsbaum, wie er zum Coronajahr und der Absage des Weihnachtsmarktes passt.
Ein Weihnachtsbaum, wie er zum Coronajahr und der Absage des Weihnachtsmarktes passt.Hannah Aders

Knusper, knusper, Knäuschen, wer knabbert am Weihnachtsbaum? Das Aufstellen von Fichte Bertl vor dem Frankfurter Römer sorgt für Verwunderung. Als der Christbaum in Österreich gefällt wurde, war er noch ein Prachtexemplar.

Als ob in diesem verflixten Jahr nicht schon genug schief gegangen wäre: Jetzt wird auch noch der Frankfurter Weihnachtsbaum zum Objekt von Spott und Mitleid. Dabei hatte es am Donnerstagmorgen um kurz nach 9 Uhr noch so gut ausgehen: Ein Tieflader bringt die Fichte namens „Bertl“ über das Fahrtor zum Römerberg, wo sich die Schaulustigen sammeln. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) tritt vor die Fernsehkameras, dankt den „Freundinnen und Freunden aus dem Gröbminger Land für dieses wunderbare Geschenk“.

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