Rücktritt Kramp-Karrenbauer :
Respekt für die Amtsinhaberin, Sorgen wegen der Nachfolge

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Noch innig vereint: Kramp-Karrenbauer und Bouffier im November
Noch innig vereint: Kramp-Karrenbauer und Bouffier im NovemberDaniel Pilar

Nach Kramp-Karrenbauers Rückzug will Ministerpräsident Bouffier Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur wieder in einer Hand sehen.

„Nobel“ hat Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) den Verzicht Annegret Kramp-Karrenbauers auf den CDU-Vorsitz und die Kanzlerkandidatur genannt. „Annegret Kramp-Karrenbauer verdient Respekt, und diesen müssen wir ihr auch für ihre Arbeit als Parteivorsitzende zollen“, äußerte Bouffier am Montag. Vergessen schien die Euphorie, mit der er die Saarländerin vor einem guten Jahr zu ihrer Amtsübernahme beglückwünscht hatte. Doch schon seit einigen Monaten vermied es der stellvertretende Bundesvorsitzende aus Hessen, sich so positiv über die Parteichefin zu äußern.

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