Hitzewelle-Liveblog : Wetterumschwung bringt Regen und Gewitter
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Auf die Hitze folgt wechselhaftes Wetter mit Wind und Regen.dpa
2175 Erdblitze am Mittwoch im Bundesland erfasst +++ Brand in der Gohrischheide außer Kontrolle +++ Katastrophenalarm für drei Gemeinden ausgelöst +++ Auf Kreta 5000 Menschen in Sicherheit gebracht +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die ganz große Hitze ist in weiten Teilen Deutschlands am Wochenende erst einmal vorbei. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Sonntag einen Wetterwechsel mit deutlich mehr Wolken und Regen.
Zuvor wird es allerdings in manchen Teilen des Landes noch einmal sommerlich und warm. In tieferen Lagen Süddeutschlands können die Menschen erneut mit Höchstwerten von mehr als 30 Grad rechnen. Im Norden zeigt sich das Wetter nach Angaben des Meteorologen Marcel Schmid vom DWD dagegen unbeständig. Ansonsten wird es im ganzen Land freundlich bei Höchstwerten von 20 bis 24 Grad im Norden, sonst maximal 30 Grad.
„Ab Sonntag stellt sich die Wetterlage grundlegend um“, sagte Schmid. Es werde deutlich wechselhafter und allenfalls noch mäßig warm. In einigen Landesteilen ziehen schauerartiger und gewittriger Regen auf. Insbesondere im Westen und Nordwesten besteht laut DWD am Nachmittag häufiger die Gefahr von Gewittern.
Einzig im Südosten dürfte die Sonne noch einmal länger scheinen, sodass dort die Temperaturen nochmals bis auf 30 Grad steigen könnten. Von Nordwest nach Südost liegen die Maximaltemperaturen demnach bei 19 bis 30 Grad.
Zum Start in die neue Woche werde es im ganzen Land unbeständig und gebietsweise regne es häufiger und kräftig, „sodass zumindest teilweise die Trockenheit etwas gelindert wird“, sagte der Meteorologe. Am wenigsten Regen dürfte dabei der Osten abbekommen. Die Höchstwerte liegen laut DWD noch bei 18 bis 23, in der Lausitz bis 25 Grad.
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Angesichts weiter gestiegener Wassertemperaturen in Rhein und Mosel ruft das rheinland-pfälzische Umweltministerium eine nächste Warnstufe mit gewissen Folgen für Unternehmen aus. Im Rhein sei am Dienstag bei der Tagesmitteltemperatur die Marke von 27 Grad erreicht worden, teilte das Ministerium in Mainz mit. Die Mosel sei in Fankel 26,8 Grad und in Palzem 26,9 Grad warm - in beiden Flüssen sei damit die Schwelle für die zweite von vier Warnstufen erreicht.
Je höher die Wassertemperaturen seien, desto mehr sinke der Sauerstoffgehalt, das könne zum Sterben von Fischen und anderen Organismen führen, erklärte das Umweltministerium. Mit der nun ausgerufenen zweiten Warnstufe werden Unternehmen, die Kühlwasser in den jeweiligen Fluss leiten, zu einer Prüfung aufgefordert, ob andere Kühlmöglichkeiten genutzt werden könnten. Außerdem werden sie angehalten, die Temperatur im Gewässer vor und nach der Einleitung von Kühlwasser zu messen.
Laut Umweltministerium wurde die Warnstufe 2 in den Jahren 2018, 2019 und 2022 ausgerufen. 2018 folgte dann sogar die Stufe 3, was Einschränkungen bei Produktionsprozessen mit hohem Bedarf an Kühlwasser mit sich brachte. Knapp unter 25 Grad liegen dem Ministerium zufolge aktuell noch die Wassertemperaturen in Saar und Nahe.
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Ian Liesch

Der großflächige Waldbrand auf der Saalfelder Höhe weitet sich aus. „Die Lage ist weiter ernst“, sagte der Sprecher des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt, Peter Lahann. Das Feuer breite sich insbesondere Richtung Königsthal nördlich von Gösselsdorf aus. Wegen der schwierigen Hanglage dort habe man auf Luftunterstützung von der Bundespolizei mit größeren Hubschraubern gehofft, aber eine Absage erhalten. Zur Verstärkung seien jetzt zusätzlich drei Löschzüge aus Bayern angefordert worden.
„Es glüht einmal auf und plötzlich steht es in Flammen — es springt einfach kolossal hin und her“, beschrieb Lahann die schwierigen Löscharbeiten. Es gebe mehrere Brandherde, die immer wieder aufflackerten und sich durch den vom Wind angefachten Funkenflug ausbreiteten.
In dem Gebiet um Gösselsdorf und Großneundorf habe das Feuer hingegen eingedämmt werden können. Dort sollen jetzt breitflächig verstärkt Regnersysteme aufgestellt werden, von denen am Abend 20 Stück aus Leipzig geliefert werden. So soll das dort eingesetzte Personal reduziert werden. Derzeit seien 520 Einsatzkräfte vor Ort, die immer wieder ausgewechselt würden. Die Wasserversorgung ist laut dem Sprecher derzeit stabil. Gegenwärtig werde Wasser aus dem Freibad in Lichte herangefahren, so Lahann.
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Ian Liesch

In der Nähe der kleinen Hafenstadt Rafina im Nordosten Athens ist ein großer Brand ausgebrochen. Griechische Medien zeigten dichte Rauchwolken, die kilometerweit in den Himmel über dem Osten Athens aufstiegen und sogar vom Stadtzentrum der griechischen Hauptstadt aus sichtbar waren. Drei Ortschaften wurden laut Polizei evakuiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sei zudem eine wichtige Straßenverbindung gesperrt worden.
Wegen der Straßensperrungen kam es laut Berichten des griechischen Rundfunks zu erheblichen Staus. Eine Fähre, die im Hafen von Rafina anlegen sollte, kehrte am frühen Donnerstagabend zur Insel Euböa zurück. Damit sollte verhindert werden, dass sich die Verkehrssituation in der vom Brand betroffenen Region weiter verschärft, wie die Küstenwache mitteilte. Die Fähre sollte zahlreiche Urlauber mit ihren Autos zum Festland zurückbringen. Zwei weitere Schiffe mussten demnach an einem südlicheren Hafen anlegen.
In der betroffenen Region nordöstlich von Athen sind laut Feuerwehr Löschhubschrauber, Hunderte Feuerwehrleute und zahlreiche freiwillige Helfer im Einsatz. Starke Winde fachten die Brände immer wieder an, teilte der Zivilschutz mit. In dem Gebiet liegt auch der Athener Flughafen, der bis zum Donnerstagnachmittag jedoch nicht vom Brand betroffen war, wie eine Flughafensprecherin erklärte.
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Die Polizei ermahnt Gaffer, sich von dem großen Waldbrand auf der Saalfelder Höhe fernzuhalten. „Wir hatten gestern in den Abendstunden erheblichen Zulauf von Schaulustigen“, sagte Stefan Erbse, Leiter Inspektionsdienst Saalfeld bei einer Pressekonferenz. Man bitte eindringlichst, dies nicht zu tun, damit die Kräfte problemlos an die Einsatzstellen kommen.
Inzwischen habe die Kriminalpolizei Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, so Erbse. Allerdings werde die Kripo erst nach Abschluss der Löscharbeiten auch tatsächlich vor Ort ermitteln können. Die Feuerwehr rechnet damit, dass der Einsatz noch bis Anfang kommender Woche dauert.
Erbse sagte, allein am Mittwoch sei 28-mal Wasser durch den Polizeihubschrauber über den Flammen ausgeschüttet worden. Dabei sei ein sogenannter Bambi Bucket genutzt worden – ein spezieller Löschwasserbehälter, der an den Helikopter gehängt wird. Auch am Donnerstag ging die Brandbekämpfung aus der Luft zunächst weiter, wurde aber wegen ungeeigneten Flugwetters unterbrochen.

Blick auf ein abgebranntes Waldstück auf der Saalfelder Höhe in Thüringen. Foto: dpa
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Nach dem Waldbrand in der Gohrischheide dürfen die Bewohner des Zeithainer Ortsteils Neudorf wieder in ihre Häuser. Die Lage in diesem Gebiet sei nach Angaben des Landratsamtes Meißen unter Kontrolle und die Evakuierung aufgehoben, hieß es über die Warnapp Nina. Am Morgen waren Polizisten durch den Ort gegangen, um die Einwohner zum Verlassen von Neudorf aufzufordern. Die kleine Ortschaft grenzt an die Gohrischheide, die seit zwei Tagen in Flammen steht.
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Der Waldbrand auf der Saalfelder Höhe hat einem Experten zufolge ein Ausmaß erreicht, das in dem Bundesland seit mehr als 30 Jahren nicht mehr erfasst worden ist. Zwar müssten noch die genauen Zahlen zum Umfang des am Mittwoch im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ausgebrochenen Feuers abgewartet werden, sagte Horst Sproßmann, Pressesprecher des Landesforstbetriebs Thüringen Forst.
„ Aber unabhängig davon, es ist mit Abstand die größte Waldbrandfläche, die wir überhaupt seit 1993 in Thüringen haben.“
Mindestens 250 Hektar Waldfläche sind laut Landratsamt nahe der Gemeinde Gösseldorf (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) von dem Feuer betroffen.
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Für Niedersachsen war der Mittwoch nach Daten des Informationsdiensts Aldis/Blids der bisher mit Abstand blitzreichste Tag des Jahres. Der Dienst erfasste 2175 Erdblitze. Blitze in den Wolken wurden dabei nicht gezählt. Mehrfache Entladungen innerhalb eines Blitzes – Beobachter nehmen dies als Flackern wahr – zählten nur als insgesamt ein Blitz.
Das Unwetter über dem Nordwesten Deutschlands hatte zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Häufig ging es um umgestürzte Bäume, in Ritterhude im Landkreis Osterholz geriet ein Dachstuhl in Brand. Drei Bewohner und zwei Einsatzkräfte wurden dabei leicht verletzt, wie eine Polizeisprecherin am Morgen sagte. Die Brandursache müsse noch ermittelt werden, es könne sich um einen Blitzeinschlag gehandelt haben.
Einen geschätzten Schaden von 50.000 Euro verursachte ein Dachstuhlbrand in Haselünne im Landkreis Emsland, der nach Einschätzung der Polizei durch einen Blitz verursacht wurde. Verletzt wurde bei dem Feuer aber niemand. Auch für das Emsland und die Grafschaft Bentheim meldete Polizei mehrere Einsätze wegen mehrerer Brände. Zudem hab es dort umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und umherfliegende Gegenstände.
Einen geschätzten Schaden von 50.000 Euro verursachte ein Dachstuhlbrand in Haselünne im Landkreis Emsland, der nach Einschätzung der Polizei durch einen Blitz verursacht wurde. Verletzt wurde bei dem Feuer aber niemand. Auch für das Emsland und die Grafschaft Bentheim meldete Polizei mehrere Einsätze wegen mehrerer Brände. Zudem hab es dort umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und umherfliegende Gegenstände.
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Die Hitzewelle der vergangenen Tage hatte auch deutliche Auswirkungen auf die hiesigen Autobahnen – und führte zu Vollsperrungen. Unser Kollege Joshua Hildebrand fragt sich: Wieso können die Spanier, was wir nicht hinbekommen?
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Im Südosten von Kreta nahe der Touristenstadt Ierapetra wurden Schätzungen zufolge mittlerweile rund 5000 Einheimische und Touristen in Sicherheit gebracht. Die Flammen näherten sich in der Nacht zum Donnerstag teils bis auf wenige Meter Häusern und Pensionen. Dichter, beißender Rauch breitete sich aus, wie Augenzeugen berichteten.

Die Feuerfront sei inzwischen auseinandergebrochen. Foto: dpa
Mit dem ersten Tageslicht wurden zehn Löschhubschrauber gegen die Flammen eingesetzt, teilte Feuerwehrsprecher Vassilis Vathrakogiannis mit. Die Feuerfront sei inzwischen auseinandergebrochen. „Wir kämpfen gegen viele verstreute Brandherde“, sagte der Sprecher. Eine Bilanz der Zerstörungen werde es erst geben, wenn der Brand unter Kontrolle gebracht worden sei. Die Ursache für das Feuer war zunächst unklar. Experten der Feuerwehr und Polizei nahmen Ermittlungen auf.
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Ungeachtet des Großbrandes in der Gohrischheide ist die Waldbrandgefahr in Sachsen vorübergehend gesunken. In der Nacht und am Vormittag sorgten Schauer und Gewitter für Entspannung, wie aus einer Übersicht des Staatsbetriebes Sachsenforst hervorgeht.
Am Mittwoch hatten noch landesweit die beiden höchsten Warnstufen 4 und 5 gegolten. Am Donnerstag wurde die Warnstufe 4 nur noch in Teilen der Landkreise Nordsachsen und Görlitz angezeigt. Ansonsten herrschte mittlere bis geringe Gefahr.
Schon am Wochenende wird sich die Lage aber wieder zuspitzen. Dann sagen die Fachleute für den Norden des Freistaates wieder die höchste Warnstufe 5 voraus. Das betrifft auch die Gohrischheide.
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In Deutschland bleibt es erst einmal vergleichsweise kühl. Eine weitere Kaltfront „räumt am morgigen Freitag auch im Südosten die Warmluft vollends aus“, sagte der Meteorologe Sebastian Schappert vom DWD. Im äußersten Norden erwarten der Wetterdienst Schauer und Wolken, auch an den Alpen könnte es noch nass werden. Ansonsten zeigt sich die Sonne wieder mehr und es bleibt trocken. Die Temperaturen liegen demnach bei 20 bis 26 Grad im Norden, sonst 25 bis 30 Grad.
Am Samstag sieht es ähnlich aus: Im Norden erwarten die Experten etwas Regen bei 20 bis 24 Grad. Im Süden kommt die warme Luft dagegen zurück. Bei Höchstwerten um oder knapp über 30 Grad sind dann auch erneut einzelne kräftige Gewitter möglich. In der Mitte Deutschland gestaltet sich das Wetter „wechselnd bewölkt, teils heiter und trocken bei sommerlichen 25 bis 30 Grad“, sagte Schappert.
Am Sonntag und Montag wird es dann verbreitet kühler und feuchter. „Zunächst fällt im Nordwesten und im Südosten schauerartiger, teils gewittriger Regen“, erklärte der Meteorologe. Im Laufe des Sonntags sowie am Montag breiten sich die Schauer und Gewitter landesweit aus. Das drückt auch auf die Temperaturhöchstwerte: Am Dienstag rechnet der DWD voraussichtlich nur noch mit 20 Grad. „Die Hitze ist also erst einmal passé.“
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Wegen des Waldbrandes in der Gohrischheide ist für drei Gemeinden in der Region Katastrophenalarm ausgelöst worden. Betroffen sind laut Warnapp Nina die Gemeinden Zeithain und Wülknitz sowie die Stadt Gröditz. Dies bedeutet vor allem, dass die Kräfte der jeweils zuständigen Behörden gebündelt werden. Bis zum Mittag mussten nach Angaben des Landratsamtes Meißen zwei Ortschaften evakuiert werden. Die Zahl der Einsatzkräfte aus beiden Ländern wurde inzwischen auf mehr als 500 aufgestockt.
Auch die Bewohner in Neudorf sind aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Eine Warnung kam über die Warnapp Nina. Zudem gehen Polizisten durch den Ort, um die Einwohner zum Verlassen von Neudorf aufzufordern, berichtet ein dpa-Reporter. Die kleine Ortschaft grenzt an die Gohrischheide, die seit zwei Tagen in Flammen steht.
Mit Änderung der Windrichtung ist die Gefahr nun für die 269 gemeldeten Einwohner der Ortschaft in greifbare Nähe gerückt. Man könne sich nicht wirklich daran gewöhnen, in einem solchen gefährdeten Gebiet zu leben, sagt ein Mann mittleren Alters. Zwischendurch hatte es kurz geregnet in Neudorf, das hatte aber nicht für Entspannung gesorgt.
Die Behörden riefen via App dazu auf, nur das Notwendigste mitzunehmen. Im benachbarten Röderau steht eine Mehrzweckhalle zur Verfügung, in der die Menschen unterkommen können. Der Waldbrand in der Gohrischheide ist weiterhin nicht unter Kontrolle.
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Der Brand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog ist unter Kontrolle. Die Feuerwehr sei aktuell nicht mehr im Einsatz, sagte der Lagedienstleiter der Regionalstelle Teltow-Fläming. Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg sei vor Ort und habe die Brandwache übernommen. Am Nachmittag will die Feuerwehr den Brand noch einmal begutachten.
Es komme immer noch zur Rauchentwicklung, stellte der Lagedienstleiter klar. Es brenne entsprechend auch noch, aber die Feuerwehr komme nicht an die Brandstelle, weil das Gebiet munitionsbelastet sei. Insgesamt sei von dem Brand eine Fläche von 165 Hektar betroffen. 2023 loderte ein großer Waldbrand in Jüterbog, dabei waren 688 Hektar betroffen.
Es komme immer noch zur Rauchentwicklung, stellte der Lagedienstleiter klar. Es brenne entsprechend auch noch, aber die Feuerwehr komme nicht an die Brandstelle, weil das Gebiet munitionsbelastet sei. Insgesamt sei von dem Brand eine Fläche von 165 Hektar betroffen. 2023 loderte ein großer Waldbrand in Jüterbog, dabei waren 688 Hektar betroffen.
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