Houston in den USA :
Klingelstreich endet tödlich – Elfjähriger stirbt nach Schüssen

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Ein Polizeiauto in den USA.
Ein Polizeiauto in den USA.dpa

Im Bundesstaat Texas klingelt ein Junge an Haustüren und rennt weg. Dann wird er angeschossen. Im Krankenhaus stirbt er an seinen Verletzungen.

Nach dem Tod eines elf Jahre alten Jungen, der am Wochenende in der texanischen Stadt Houston bei einem Klingelstreich erschossen wurde, hat die Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen den mutmaßlichen Schützen erhoben. Wie Augenzeugen berichteten, soll der Hauseigentümer den Jungen und seine Freunde zu Fuß verfolgt haben, nachdem sie in der Nacht zu Sonntag an seiner Tür im Osten von Houston geklingelt hatten und fortgelaufen waren. Er soll mehrere Schüsse auf den Elfjährigen abgegeben haben. Der schwer verletzte Schüler wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er einige Stunden später starb. „Der Elfjährige wurde in den Rücken getroffen. Auf den ersten Blick sieht es nicht nach irgendeiner Art von Notwehr aus. Die Schüsse wurden auch nicht in der Nähe des Hauses abgegeben“, sagte Michael Cass, ein Sprecher des Houston ­Police Department (HPD). Der Elfjährige soll zudem von mehreren ­Kugeln getroffen worden sein.

FAZ

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