Mehr Kinder sind die beste Rentenpolitik
Um das Thema Steigerung der Geburtenrate machen alle Parteien außer der AfD einen großen Bogen. Das ist fahrlässig.
Um das Thema Steigerung der Geburtenrate machen alle Parteien außer der AfD einen großen Bogen. Das ist fahrlässig.
CDU, CSU und SPD bringen in diesen Tagen Gesetze auf den Weg, die an den materiellen Grundlagen des Landes rütteln. Wo verlaufen die Konfliktlinien – und welche Kompromisse sind möglich?
Der durchschnittliche Rentner wird bei rund 50 Prozent seines Nettoeinkommens liegen. Dies birgt ein Problem, denn kaum jemand wird sich bei den Ausgaben auf 50 Prozent des Einkommens beschränken.
Statt der Panikmache des Kanzlers und maximaler Unbeweglichkeit der SPD schlagen wir sechs Reformschritte vor: Korrigiert werden muss die Fehlentscheidung, den Nachhaltigkeitsfaktor auszusetzen. Und Beamte gehören in die gesetzliche Rente.
Kanzler Merz machen die eigenen Leute das Leben schwer. Der Arbeitnehmerflügel seiner Partei fällt ihm in den Rücken. Dabei kann von Angstmacherei beim Kanzler keine Rede sein.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein mahnt bei den geplanten Reformen Augenmaß und Empathie an. Die arbeitende Mitte dürfe nicht durch Einschnitte belastet werden.
Der Bundeskanzler hat auf Kritik an seiner Äußerung reagiert, die gesetzliche Rente könne künftig eine „Basisabsicherung“ sein. Es werde mit der Union keine Kürzungen der gesetzlichen Renten geben, sagte der CDU-Vorsitzende.
Für seine Äußerung zur gesetzlichen Rente als Basis für den Lebensstandard erzielt der Bundeskanzler viel Kritik. Gegenüber dem Sozialflügel der Partei rückte er seinen Satz in ein anderes Licht.
Die Koalition zofft sich um die Rente, warum genau ist schwer zu sagen. Dabei mangelt es keinesfalls an Streitthemen. Wir sprechen über den Zustand der Koalition und ihre Zukunft.
Das Wort „Basisrente“ beschreibt keinen Plan, sondern den Ist-Zustand, auch gesetzlich. Wer sich darüber empört, will zurück in die Misere vor 25 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz hält die Rente nur noch für eine „Basisabsicherung“. Aus seiner Partei kommt Kritik. Die Senioren-Union warnt davor, den Anreiz zur Arbeit weiter zu senken.
Um den Vergleich zwischen dem staatlich geförderten Nachfolger der Riester-Rente und der privaten Altersvorsorge gibt es Streit. Was steckt dahinter? Eine Analyse.
Neuer Rentenstreit um eine alte Gewissheit: Die gesetzliche Rente werde künftig nur noch „Basisabsicherung“ sein, sagt der Kanzler. Nötig sei mehr Zusatzvorsorge. Das sorgt für Empörung – wieso eigentlich?
Welche Ansichten des Bundeskanzlers hatte SPD-Chefin Bas noch mal „Bullshit“ genannt? Um diese Äußerung und den neuesten Merz-Satz zur Rente geht es bei „Maischberger“. Thematisiert wird auch das mögliche Ende ganz anderer Großmächte.
Die Justizministerin will Ex-Partnern nach der Scheidung mehr Gerechtigkeit für die Rente bringen. Das betrifft vor allem Betriebsrenten und Einmalzahlungen.
Dass Friedrich Merz in der gesetzlichen Rentenversicherung in Zukunft lediglich eine „Basisabsicherung“ sieht, sorgt für viel Unmut. Was Kritiker bemängeln.
Reservisten bis 70 Jahre? Eine konsequente Idee. Aber was bedeutet die Anregung aus der Bundeswehr für das Renteneintrittsalter?
Wer ab 67 Jahren noch etwas weiterarbeitet, kann sein Einkommen für den ganzen Ruhestand deutlich erhöhen. Ein F.A.S.-Rechner zeigt, wie sehr sich das lohnt.
Der 74 Jahre alte FDP-Politiker Wolfgang Kubicki will seine Partei retten und teilt dabei kräftig aus.
Die Altersversorgung von Ärzten, Anwälten und Architekten ist durch Fehlspekulationen in Misskredit geraten. Was Versicherte nun tun können.
Die Regierung will mehr Rechtssicherheit für Selbständige schaffen. Aber die Methoden sind denen gar nicht Recht.
Die Rente stärker an die Zahl der Beitragsjahre koppeln? Das lindert kein Demographieproblem, keine Altersarmut. Die unselige „Rente ab 63“ würde zum Prinzip. Ob die Union das schon versteht?
Veraltete Strukturen bremsen weiter Deutschlands Innovationskultur. Deshalb sind nicht nur für Gesundheit und Rente radikale Reformen nötig.
Zum 1. Juli steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – zum vierten Mal in Folge. Dadurch rutschen weitere Rentner in die Steuerpflicht. Wie diese die Steuerlast senken können.
Die Reform der privaten Altersvorsorge gibt frustrierten Riester-Sparern neue Auswege. Was jetzt möglich ist.
Beate Hiederer hat erst als Rechtsanwaltsgehilfin gearbeitet, dann über Jahrzehnte im Kiosk ihres Mannes. Zuletzt verdiente sie 1555 Euro netto. Was ihr für die Rente bleibt.
Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil stimmt das Land auf harte Zeiten ein. Manche seiner Vorschläge können etwas verändern. Andere sind eher Symbolik.
Auf dem F.A.Z-Kongress spricht Bundeskanzler Friedrich Merz mit Herausgeber Berthold Kohler über den Irankrieg und sein Telefonat mit dem US-Präsidenten, das „nicht ohne Widersprüche“ gewesen sei.
Der Bundestag stimmt über die neue private Altersvorsorge ab. Schwarz-Rot verbessert die staatlich bezuschusste Sicherung zumindest etwas. Eine richtige Rentenreform bleibt jedoch überfällig.
Die ersten Vorschläge für Strukturreformen liegen vor. Ob Steuer, Rente oder Krankenversicherung: Vieles könnte sich ändern. Um welche Summen es geht, wen es betrifft und was Fachleute dazu sagen – ein Überblick.
Während der Bundeskanzler sich bei der Regierungsbefragung noch bedeckt hielt, was die angekündigten Reformen angeht, überraschte sein Stellvertreter mit offensiven Ankündigungen.
Schon geringe Sparbeiträge sollen nach den Plänen der Koalition stärker bezuschusst werden. Auch Selbstständige werden künftig bei der Förderung miteinbezogen.
Die SPD verliert nach 35 Jahren jetzt auch den Spitzenposten in Rheinland-Pfalz. Doch die großen Konsequenzen bleiben aus.
Gerade für Gutverdiener ist die Rentenlücke oft besonders groß. Vielen fällt das zu spät auf. Einem Durchschnittsverdiener fehlen 876 Euro im Monat.
Versorgungswerke für elitäre Berufe wie Ärzte, Anwälte, Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater gelten als attraktive Form der Altersvorsorge. Doch sie bieten gegenüber der gesetzlichen Rente nicht nur Vorteile.
Die Bevölkerung hat längst erkannt, dass harte Einschnitte nötig sind, um die Sozialsysteme zukunftsfähig zu machen. In der Politik jedoch stößt dieser Befund vielfach auf taube Ohren.