Schweizer Privatbank : Julius Bär berappelt sich nach dem Desaster mit René Benko

Der Schweizer Vermögensverwalter erzielt im ersten Halbjahr ein Rekordergebnis und übertrifft die Erwartungen der Analysten. Trotzdem gibt der Aktienkurs nach.
Nach schweren Jahren scheint sich Julius Bär zunehmend zu berappeln. Der Schweizer Vermögensverwalter meldet für das erste Halbjahr 2026 einen rekordhohen Konzerngewinn von 673 Millionen Franken. Das ist mehr als doppelt so viel wie in der entsprechenden Vorjahreszeit, die freilich durch Sonderlasten aus dem Verkauf des lokalen Geschäfts in Brasilien und Wertberichtigungen auf Immobilienkredite beeinträchtigt war.
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