Smithsonian unter Druck : Was hat Trump gegen amerikanische Erfolgsgeschichten?

Donald Trump will die Smithsonian-Museen in Washington ideologisch auf Linie bringen. Deren Sicht auf die amerikanische Geschichte ist differenziert und orientiert sich an der Forschung. Gezeigt wird auch viel politische Kunst, die nun weg soll.
Donald Trump findet man nur auf der Rückseite von Joe Biden. Wer in der National Portrait Gallery in Washington in den Saal mit den Präsidentenporträts kommt, sieht ein großformatiges Foto von Biden am Rednerpult zwischen Scheinwerfern, schräg dahinter Barack Obamas sitzendes Abbild im Grünen, daneben die Porträts von George W. Bush und Bill Clinton. Erst auf der Rückseite der Säule in der Mitte, an der Biden hängt, ist Trump zu sehen – mit rotem Schlips und vor schwarzem Hintergrund. Beide Fotografien sind Platzhalter für Porträts, die noch kommen sollen.
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