Sie läuft barfuß in den brennenden Wald
Jennifer Lawrence ist die größte amerikanische Schauspielerin ihrer Generation. Das beweist sie auch als gestresste Mutter und Ehefrau am Rande des Nervenzusammenbruchs in Lynne Ramsays Film „Die My Love“.
Ein Racheengel kommt aus dem Gefängnis: Wohl nie waren Martin Scorsese und Robert De Niro besser als mit und in „Kap der Angst“.
Jennifer Lawrence ist die größte amerikanische Schauspielerin ihrer Generation. Das beweist sie auch als gestresste Mutter und Ehefrau am Rande des Nervenzusammenbruchs in Lynne Ramsays Film „Die My Love“.
Er pflegt eine Liebe zu Popcornkrachern und weiß, was gelungene Bild- und Klangregie ausmacht. Hat er einen guten Tag, gelingt ihm auch noch eine beeindruckend sichere Figurenführung. Dem Regisseur Roland Emmerich zum Siebzigsten.
Mit furiosen Auftritten bei Martin Scorsese und David Lynch wurde Diane Ladd berühmt. Obwohl sie nie eine Hauptrolle spielte, war sie ein wichtiges Gesicht des amerikanischen Films. Jetzt ist sie mit 89 Jahren gestorben.
Rebecca Miller hat eine Dokuserie über Martin Scorsese gedreht. Ein Gespräch über einen Regisseur, für den das Kino buchstäblich eine Sache von Leben und Tod war.
Martin Scorsese, Wim Wenders und Sean Baker sind längst dabei: Die Plattform Letterboxd verzeichnet einen enormen Nutzeranstieg. Warum sie verändern könnte, wie wir über Filme sprechen.
Die ARD eifert mit „Oktoberfest 1905“ Martin Scorseses „Gangs of New York“ nach, haut etwas „Babylon, Berlin“ dazu und liefert – eine Seifenoper mit viel Gemetzel.
Probleme bewältigen, indem man reich wird: Leonardo DiCaprio jagt als Investmentbanker in Scorseses Drama dem amerikanischen Traum nach.
Anatomie eines zerstörerischen Gefühls: David Schalkos neue Serie „Warum ich?“ entlarvt auf grandios komische Weise die Lächerlichkeit unserer Ängste.
Endstation Zeugenschutzprogramm: Martin Scorsese kombinierte vor mehr als dreißig Jahren Mafiafilm und Dokumentation, um eine Antwort auf den „Paten“ zu finden.
„The Studio“ von Seth Rogan und Evan Goldberg ist eine phantastisch geschriebene, mitreißend gespielte und perfekt gefilmte Liebeserklärung ans Kino. Kurz: ein Volltreffer.
Mit einem Steinwurf in „Braveheart“ begann seine Filmkarriere, als „Mad Eye“ Moody in Harry Potter ist er selbst beim jüngsten Publikum bekannt. Zum Siebzigsten des irischen Schauspielers Brendan Gleeson.
Barry Levinson betreibt Denkmalpflege und holt mit „The Alto Knights“ das Mafiaepos zurück ins Kino – mit Robert De Niro in einer Doppelrolle, die ihn zum archetypischen Mafioso erklärt. Kann das dieses Genre retten?
Für seinen ersten Film steckte die malische Regierung Souleymane Cissé ins Gefängnis. 1987 wurde er in Cannes für ein Werk gefeiert, das auch Martin Scorsese bis heute beeindruckt.
Zu viel Nähe zur Mafia, zu wenig Respekt vor Frauen und noch ein bisschen Rassismus – warum Martin Scorsese mit seinem angekündigten Biopic über Frank Sinatra nicht vorankommt.
Der Sänger, Songschreiber und Schauspieler Kris Kristofferson hat wenig anbrennen lassen in seinem wilden Leben. Nun ist er mit 88 Jahren gestorben.
Wie hat die Oscarnominierung für „Killers of the Flower Moon“ sich auf die Karriere der indigenen Schauspielerin Lily Gladstone ausgewirkt? Darüber spricht sie im Interview und erzählt, warum Star Wars sie zum Film brachte.
„Fancy Dance“ ist außergewöhnlich: ein Roadmovie von und mit indigenen Kreativen, die Story zweier Frauen, die ihr Schicksal in die Hand nehmen. Die Schauspielerinnen und die Produzentin schildern, was das bedeutet.
Die Hamas hat mit ihrem Terror nicht nur Israel in einen Krieg gezwungen, in dem es schuldig wird. Sie orchestriert auch mit Erfolg unsere Gefühle. Die Nobelpreisträgerin zum 7. Oktober und seinen Folgen.
Er nennt sich einen Zen-Anarchisten, feiert Waffen und Männlichkeit. Er hat Filme wie „Red Dawn“ und „Conan, der Barbar“ inszeniert. Und „Big Wednesday“, den besten aller Surferfilme. Niemand in Hollywood ist so umstritten wie John Milius. Jetzt wird er achtzig
„Oppenheimer“ ist der große Gewinner der 96. Academy Awards – die deutschen Nominierten gehen leer aus. Und zwei Männer überzeugen mit uneitlen Auftritten.
Joel Robinson, Mitglied im Stamm der Osage und Filmkritiker, erklärt im Interview, wie die Indigenen mit dem Trauma der Kolonialisierung umgehen – und wieso Martin Scorsese das Drehbuch von „Killers of the Flower Moon“ noch mal änderte.
Martin Scorsese gehört zu den großen Regisseuren der Filmgeschichte. Bei der Berlinale ist er mit dem Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk geehrt worden. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Taxi Driver“, „Die Farbe des Geldes“ und „Good Fellas“.
Hat er den nicht längst? Aber nein. Endlich bekommt Martin Scorsese in Berlin den Ehrenbären – und hat in hohem Alter Neues gewagt.
Die Leitung verabschiedet sich, Martin Scorsese kommt für den Ehrenbären, sonst bieten die Filmfestspiele eher Leuchttürme für Liebhaber auf: Was von Mitte der Woche an bei der 74. Berlinale zu sehen ist.
Insgesamt konkurrieren 20 Filme im Wettbewerb um den Goldenen Bären. Ein Gewinner steht schon fest: Martin Scorsese wird mit einem Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
In Martin Scorseses „Killers of the Flower Moon“ spielen Leonardo DiCaprio und Robert de Niro die Hauptrollen. Aber das Duell der Giganten, das der Film verspricht, findet nicht statt.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth im Gespräch über die Neubesetzung der Berlinale, das Museum der Moderne und andere Baustellen der deutschen Kulturpolitik zur Hälfte ihrer Amtszeit.
Claudia Roth hat kein Konzept für die Neuaufstellung der Berliner Filmfestspiele. Deshalb sucht sie nach der starken Hand einer Intendanz. Das wird nicht funktionieren.
Robert De Niro hat einige der unvergesslichen Figuren des amerikanischen Kinos gespielt – vom „Taxi Driver“ Travis Bickle bis zu Max Cady in „Kap der Angst“. Inzwischen zehrt er von seinem Mythos. Heute wird er achtzig.
Mit „French Connection“ gewann er den Oscar, mit „Der Exorzist“ gelang ihm ein Blockbuster. Nun ist der Regisseur William Friedkin mit 87 Jahren gestorben.
Sein neuer Film „Und dann kam Dad“ ist eine alberne Komödie. Oft spielt Robert De Niro aber auch dramatische Rollen. Im Interview spricht er darüber, was ein Drehbuch braucht, um ihn zu überzeugen.
Die Filmfestspiele in Cannes sind ein Spektakel der Gegensätze: Hier ist eine Strandbar ein Bankettsaal, Smokings werden schon morgens getragen – und ein Häuptling dankt einem Regisseur. Eindrücke von der Croisette.
Seine Filme feierten das Verbotene, sein Buch „Hollywood Babylon“ machte ihn berühmt: Ein Nachruf auf den Regisseur, Autor und Künstler Kenneth Anger
Annalena Baerbock trifft in Dschiddah den jementischen Außenminister, in Cannes eröffnet das Filmfestival – und Deutschland ist nur ein Paradies für Geldwäscher, aber keines für seine jungen Bewohner.