Twitter-Klon : Warum sich jetzt die Zukunft Blueskys entscheidet

In diesen Tagen entscheidet sich, was Bluesky künftig für ein Ort sein wird: Zwei russische Fake-News-Kampagnen haben es auf den Twitter-Klon abgesehen. Jetzt muss die Alternative zu Musks Netzwerk X zeigen, was sie kann.
Während der X-odus in vollem Gange ist – zuletzt verabschiedeten sich rund 60 Hochschulen, das Bundesumwelt- und Verteidigungsministerium zusammen mit der Bundeswehr, der Hessische Rundfunk und Hertha BSC von Elon Musks Plattform –, migrieren mittlerweile auch unliebsame Accounts vom Kurznachrichtendienst X zu Bluesky, dem Twitter-Klon, der es mittlerweile auf 27,5 Millionen registrierte Accounts bringt. Nun haben es gleich zwei russische Fake-News-Operationen auf das Netzwerk abgesehen, das viele als Alternative zu X feiern.


