TV-Kritik „Hart aber fair“ : Der Autismus der 68er

„Hart aber Fair“ will die 68er erklären und lädt Rainer Langhans ein. Die Ansichten des APO-Veterans sind teilweise peinlich – aber hilfreich, um die 68er besser zu verstehen.
Bisweilen hadert der Zuschauer mit der Gästeauswahl in solchen Talkshows. Dieses Mal hat die Redaktion von „Hart aber Fair“ aber einen Volltreffer gelandet, allerdings nur unter einer Voraussetzung. Falls sie sich an den Grundsatz des Historikers Leopold von Ranke erinnert haben sollte, nämlich zu zeigen, „wie es gewesen ist.“ Es ging um die sogenannten 68er, deren Wirken sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal jährt.





