Taylor Swift und die Folgen :
Die Musikindustrie kommt ins Grübeln

Lesezeit:
Eine der bekannstesten Vertreterinnen der Streaming-Generation steigt bei Spotify aus Taylor Swift
Eine der bekannstesten Vertreterinnen der Streaming-Generation steigt bei Spotify aus Taylor SwiftReuters

Streaming-Dienste wie Spotify seien die Zukunft, hieß es lange. Aber Taylor Swift macht da nicht mit, Sven Regener, Farin Urlaub und Herbert Grönemeyer auch nicht mehr. Kippt die Stimmung?

Sven Regener möchte nicht die deutsche Taylor Swift sein und auch nicht ständig nur Wutreden auf die immer digitaler werdende Musikindustrie halten. Aber die Entscheidung der Singer-Songwriterin Taylor Swift, der erfolgreichsten Plattenverkäuferin der letzten beiden Jahrzehnte, ihre Songs nicht mehr beim weltgrößten Musikstreaming-Dienst anzubieten, macht es ihm schwer, sich zurückzuhalten.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Brief des Gitarristen Brian Jones an den Schlagzeuger Charlie Watts aus dem Jahr 1962
Charlie Watts:
Rolling-Stones-Brief wird versteigert

In den Sechzigerjahren suchten die Rolling Stones einen Schlagzeuger. Ihren Wunschkandidaten kontaktierten sie ganz traditionell. Im Dezember wird der folgenreiche Brief an Charlie Watts nun versteigert.

Eine Beduine an der Wahlurne in der Stadt Rahat im Negev
Mendel zur Israelwahl:
<a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/israel-nach-der-wahl-meron-mendel-erklaert-die-tiefe-spaltung-des-landes-201629628.html" target="_blank" rel="noreferrer">„Dann könnte eine weitere Netanjahu-Regierung noch verhindert werden“</a>

In der hohen Wahlbeteiligung der arabischen Israelis sieht Meron Mendel ein Bekenntnis zum Staat Israel. Ein Bündnis der jüdischen Opposition mit den arabischen Parteien könnte eine weitere Regierung Netanjahus verhindern.

Sandra Kegel
Stellenmarkt