Geld für ARD und ZDF :
Beitrag rauf, rauf, rauf!

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Wenn sie von freier Presse redet, meint sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer (CDU) Anfang Oktober als Gast in der ARD-Talkshow von Anne Will.
Wenn sie von freier Presse redet, meint sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer (CDU) Anfang Oktober als Gast in der ARD-Talkshow von Anne Will.dpa

Die Ministerpräsidenten treffen sich in der nächsten Woche, um über die Zukunft von ARD und ZDF zu beraten. Annegret Kramp-Karrenbauer weiß schon, woran es den Anstalten mangelt.

Am 18. Oktober treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder, um – auch – über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beraten. Was dabei herauskommt, weiß die Ministerpräsidentin des Saarlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, aber schon jetzt: „Die Gebühren müssen steigen.“ Warum „müssen“ die Zwangsgebühren steigen? Weil, so die Ministerpräsidentin im Interview mit dem Saarländischen Rundfunk, „die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (Kef) festgestellt hat, dass der Finanzbedarf ansteigt“, deshalb „müssen auch die Gebühren für die Öffentlich-Rechtlichen entsprechend steigen“.

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