Medienaufsicht gestoppt : Porno-Seiten bleiben online

Die Landesanstalt für Medien NRW darf zwei Zugangsanbieter vorerst nicht zwingen, bestimmte Internetseiten zu sperren. Dabei geht es um Seiten eines in Zypern ansässigen Porno-Anbieters. Diese bleiben online.
Die Landesanstalt für Medien NRW darf nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zwei sogenannte Access-Provider vorerst nicht zwingen, bestimmte Internetseiten zu sperren. Dabei handelt es sich um Seiten eines in Zypern ansässigen Anbieters von pornografischen Inhalten, wie das Verwaltungsgericht Düsseldorf mitteilte.





