Gendern bei ARD und ZDF : Was für ein Aberglaube

Durch das Gendern sondern sich ARD und ZDF vom Publikum ab. Kommen die Sender noch zur Besinnung? Oder ist es schon zu spät? Ein Gastbeitrag.
Nicht ohne Beklemmung muss ich mir eingestehen, dass der Beitrag „Gendersender“ von Fabian Payr mich beeindruckt und zum Besten gehört, das ich bisher zur Genderei in den Medien gelesen habe. Vermutlich entspricht meine mentale Verfassung der eines „verknöcherten Deutschlehrers“ wie auch eines „Sprachpolizisten“, um den (ansonsten „wertgeschätzten“) Kollegen Claus Kleber zu zitieren. Der bietet ein schönes Beispiel für die Kunst, sich gegen Kritik zu immunisieren, indem man dem Kritiker just das vorwirft, was man selbst praktiziert: in der Manier eines Oberlehrers das gemeine Volk umzuerziehen. Ich will damit nicht unterstellen, dass er damit (selbst für besonders zeitgeisthörige Moderatoren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk) repräsentativ ist, es geht eben munter durcheinander.
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