„Die Brücke“ im ZDF : Wir lagen vor Kopenhagen

Die Dänen und die Schweden rücken an. Und sie haben die Pest an Bord: Im ZDF setzt die zweite Staffel der Serie „Die Brücke“ ein. Ist sie so gut wie die erste?
Am Ende standen sie auf der Brücke über den Öresund: der Mann mit dem falschen Gesicht, den sie den „Wahrheitsterroristen“ nannten, eine Geisel und Martin Rohde, der Ermittler aus Kopenhagen. Vor dem Objektiv einer Internetkamera sollte Rohde auf die Geisel schießen, um dadurch das Leben seines entführten Sohnes August zu retten. Doch der verdammte Terrorist log. August war schon tot. Der Plan zielte allein darauf ab, auch Martin zum Mörder zu machen. Und nur hier scheiterte der Täter, dank der Schüsse von Martins herbeigeeilter Kollegin Saga Norén. Sie setzte sich anschließend in ihren Porsche, während Martin wie ein gebrochener Fels in einem Krankenhausbett lag und der Zuschauer einen Defibrillator bestellte.





