„Jeder Kriminelle, der sich nicht ergibt, wird in einem Leichensack enden“
Kolumbiens neuer Präsident will alle bewaffneten Gruppen zu Terrororganisationen erklären und ihre Anführer an die USA ausliefern. Das ist ganz im Sinne Trumps.
Bewaffnete Gruppen setzen in Kolumbien mit Sprengsatz bestückte Drohnen ein, um Militärstellungen anzugreifen. Die Armee schlägt zurück – mit Hilfe aus den USA.
Kolumbiens neuer Präsident will alle bewaffneten Gruppen zu Terrororganisationen erklären und ihre Anführer an die USA ausliefern. Das ist ganz im Sinne Trumps.
Unter dem Vorwand des Drogenkriegs bauen die USA ihre militärische Präsenz in Lateinamerika aus. Dahinter steht ein größerer politischer Anspruch.
Abelardo de la Espriella beginnt seine Amtszeit mit einer Kampfansage an die Guerilla, Drogenbanden und Petros Erbe. Dafür sucht er die Nähe zu Donald Trump.
Das Auswärtige Amt präzisiert nach den Erdbeben seine Reisehinweise für Venezuela. Tipps, wie man sich während und nach einem Erdbeben verhalten sollte.
Abelardo de la Espriella verspricht Kolumbien Ordnung und Härte. Schon in der Wahlnacht zeigt sich, wie gespalten das Land unter dem neuen Präsidenten bleibt.
Der politische Außenseiter Abelardo de la Espriella verspricht eine kompromisslose Sicherheitspolitik, weniger Staat und eine enge Allianz mit Washington.
In manchen Regionen Kolumbiens zahlen Kunden mit Kokapaste statt mit Geld. Hier zeigt sich, warum der Drogenkrieg auch nach dem Friedensabkommen weiter tobt.
Der Außenseiter Abelardo de la Espriella ist die radikale Antwort auf Präsident Petros gescheitertes Friedensversprechen. Nun steht er in der Stichwahl.
In Kolumbien kämpfen Splittergruppen der früheren Guerilla um das Geschäft mit Rauschgift und illegalem Gold. Dafür zwingen sie Kinder an die Waffen – so wie Sol und Ramón.
Ein verheerender Anschlag sorgt in dem südamerikanischen Land für Entsetzen. Die Explosion auf der „Panamericana“-Straße zerstört einen Bus und viele weitere Fahrzeuge. Die Behörden haben einen Verdacht, wer verantwortlich ist.
Fast zehn Jahre nach dem Friedensabkommen mit den FARC sind viele Kämpfer weiter an den Waffen. In der bevorstehenden Wahl droht ihrer Partei aber das Aus.
US-Präsident Donald Trump und Kolumbiens Gustavo Petro haben sich versöhnt. Die beiden Länder brauchen einander nicht nur für den Krieg gegen Drogen.
Allen berechtigten Bedenken zum Trotz: Kolumbiens Kultur und Kunst hat derzeit viel Altneues und Fesselndes zu bieten. Ein Besuch der auf 2600 Meter Höhe gelegenen Hauptstadt Bogotá.
Mehrere Jahrzehnte lang verbreiteten die Rebellen Angst und Schrecken. Die Führungsriege ordnete Morde und Entführungen an. Jetzt sollen die früheren Anführer bei der Aufklärung der Verbrechen helfen.
Kolumbien gilt für Umweltschützer als das gefährlichste Land der Welt. Jani Silva, die Trägerin des Hessischen Friedenspreises, will den Kleinbauern ein Leben ohne Koka-Anbau ermöglichen.
In Kolumbien wird ein Polizeihubschrauber bei einem Anti-Drogen-Einsatz abgeschossen. Bei einem zweiten Anschlag explodiert eine Bombe. Mindestens 18 Menschen sterben.
Die meisten Ausländer in der ukrainischen Armee kommen aus Kolumbien. Viele von ihnen sind kampferfahren. Dumm nur, wenn im Stab gerade niemand Spanisch versteht.
Miguel Uribe wollte Präsident von Kolumbien werden. Sein politisches und gesellschaftliches Engagement bezahlt er – wie schon vor 35 Jahren seine Mutter – mit dem Tod.
Im Juni wurde der konservative Politiker bei einem Wahlkampfauftritt in Bogotá angeschossen. Nun ist der Präsidentschaftsbewerber seinen Verletzungen erlegen.
Kolumbiens früherer Präsident Álvaro Uribe will gegen seinen Schuldspruch in Berufung gehen. Damit bekommt er das höchstmögliche Strafmaß.
Von Irland und dem Balkan über Kolumbien bis nach Südafrika: Filme auf 3sat und Arte beleuchten Friedensstrategien nach Kriegen. Ein einziger zeigt sich zur Lage im Nahen Osten vorsichtig optimistisch.
Als Radprofi wurde er in seiner Heimat Kolumbien zum Star. Nun wird Luis „Lucho“ Herrera beschuldigt, Auftraggeber von Kapitalverbrechen gewesen zu sein. Der 64-Jährige weist alle Anschuldigungen zurück.
Gesundheitsprojekte, Minenräumung, IS-Lager: Weltweit sind Länder von den Kürzungen bei USAID betroffen. Donald Trump stellt sich dabei auch gegen eigene Ziele.
Mehr als hundert Tote, Tausende Zivilisten auf der Flucht: In Kolumbien bekriegen sich wieder einmal rivalisierende Narco-Terroristen. Nachbar Maduro sieht es nicht ungern.
Im Norden Kolumbiens treiben Gefechte bewaffneter Gruppen die Bevölkerung in die Flucht. Die Friedensgespräche mit der Guerillaorganisation ELN wurden ausgesetzt.
Kraft tanken im Wald, Kopfschütteln über weiche Worte: Bei der Biodiversitätskonferenz in Kolumbien beginnt die entscheidende zweite Woche. Die Zwischenbilanz ist durchwachsen. Cali gibt sich als enthusiastischer Gastgeber.
Mitglieder einer Guerilla-Gruppe sollen ein Militärfahrzeug mit einer Bombe angegriffen und drei Zivilisten erschossen haben. Nur wenige Kilometer entfernt findet derzeit die COP16 statt.
Mehr als eine Million Menschen sind in kolumbianischen Guerillakämpfen gestorben. Eine Friedenskommission will die Tragödie mit internationaler Hilfe aufarbeiten. Kann das gelingen?
Ein ermordeter Präsidentschaftskandidat, Autobomben und ein ausgebrochener Verbrecherboss – wie konnten die Rauschgiftbanden den einst friedlichen Andenstaat so schnell unterwandern?
Am Orinoco zwischen Kolumbien und Venezuela herrschen bewaffnete Gruppen über Goldgräbercamps. Kinder vergiften sich mit Quecksilber. Es wird vergewaltigt und gemordet. Doch der Staat schaut weg.
In Kolumbien wurde ein Video veröffentlicht, das den Augenblick der Rettung der vier im Dschungel verschollenen Kinder zeigt. Ihre Mutter soll den fatalen Flugzeugabsturz anfangs überlebt haben und erst nach vier Tagen gestorben sein.
Bei einem schweren Angriff der ELN-Guerilla in Kolumbien werden mehrere Soldaten getötet. Die von der Regierung angestrebten Friedensgespräche sind gefährdet.
In Deutschland kommt der beste Kaffee aus Kolumbien. Als unsere Autorin in Bogotá war, wunderte sie sich: Warum schmeckt der Kaffee vor Ort so anders? Eine Spurensuche.
Sieben Millionen Venezolaner haben ihr Land verlassen. Die meisten leben in Kolumbien. Müllsammeln gehört dort noch zu den besseren Jobs.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat nach eigenen Worten eine Waffenruhe mit mehreren Rebellengruppen vereinbart.
Der Präsident berichtet, dass fünf Organisationen einem Waffenstillstand zugestimmt hätten. Dieser soll mindestens sechs Monate lang dauern. Gustavo Petro sprach von einem „mutigen Akt“.