Vortrag über Juliuas Evola : Wenn die brave Hipness gekapert wird

In Berlin Neukölln hat jetzt die von zwei in Israel geborenen Nerds gegründete Buchhandlung „Topics“ geschlossen. Das Antifa-Mobbing, dem sie ausgesetzt war, ist nur die Spitze eines Eisbergs.
Berlin Neukölln, diese Welt meint jeder zu kennen, mit ihren sorgfältig voneinander abgegrenzten Codierungen von türkischer Kiezkultur, internationaler Hipster-Intelligenz und rustikaler Antifa-Härte. Doch darunter brodelt es. Die Nachricht, dass „Topics“, eine von zwei in Israel gebürtigen Nerds betriebene Buchhandlung, am Wochenende zugemacht hat, und zwar als Spätfolge von Antifa-Mobbing aus der Nachbarschaft, ist nur die Spitze des Eisbergs. Doron Hamburger und Amir Naaman, die beiden Betreiber, betonen in Erklärungen im Internet, dass bei den linken Anwürfen gegen sie kein Antisemitismus im Spiel gewesen sei, und sie sagen, dass es vor allem finanzielle Gründe gewesen seien, die sie zur Schließung bewegt hätten.






