iqb-karrieremagazin : Wie eine Rechtsreferendarin ihre Wahlstation in Tokio erlebte
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Das Referendariat muss nicht in Deutschland enden. Eine Referendarin hat ihre Wahlstation bei einer Kanzlei in Tokio absolviert. Wie sie die Station organisiert hat, was sie überraschte und warum sich der Aufwand gelohnt hat.
Das Referendariat wirkt zunächst stark strukturiert. Wer Initiative zeigt, kann den Rahmen jedoch erweitern und außergewöhnliche Stationen im Ausland absolvieren. Eine Referendarin in Hessen nutzte diese Möglichkeit gleich zweimal: Neben einer Verwaltungsstation in Brüssel arbeitete sie drei Monate bei der Kanzlei Sonderhoff & Einsel Law and Patent Office in Tokio.
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