Quartalszahlen : Wachstum von TeamViewer verliert an Schwung

Der schwäbische Softwareanbieter hat seine Umsätze im zweiten Quartal nur noch um 15 Prozent gesteigert. Erwartet hatte man mindestens 20 Prozent Plus. Das dämpft auch die Aussichten für das Gesamtjahr.
Der schwäbische Softwareanbieter TeamViewer hat nach dem Corona-Boom vorübergehend an Schwung verloren und drosselt die Erwartungen für das Gesamtjahr. Die abgerechneten Umsätze – bei Teamviewer Billings genannt – seien im zweiten Quartal nur noch um 15 Prozent auf 121,6 Millionen Euro gewachsen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Göppingen mit. Erwartet hatte man mindestens 20 Prozent Plus, im ersten Quartal waren es noch 26 Prozent. Im Gesamtjahr sei damit wohl nur noch das untere Ende der Umsatzprognose erreichbar: Zuletzt hatte das Softwarehaus bei den Billings mit einem Plus von 27 bis 31 Prozent auf 585 bis 605 Millionen Euro gerechnet.
Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 €
Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





