DLD-Gründerin Czerny : „Bescheidenheit ist mir lieber“
DLD-Gründerin Czerny :

Steffi Czerny hat die DLD auf den Weg gebracht. Sie sagt, was sie vom anstehenden Techtreffen erhofft – und was sie am Metaversum reizt.
Frau Czerny, wegen der Pandemie musste die DLD pausieren, nun ist sie zur gewohnten Zeit real zurück – was ist Ihre wichtigste Lehre aus der Zeit, als wir alle daheim bleiben mussten?
Ich schaue immer in die Zukunft. Darum macht mir DLD auch nach 18 Jahren noch Spaß. Die Lockdowns waren eine einschneidende Erfahrung, die vieles verändert hat. Jetzt gibt es neue Herausforderungen und Chancen, auf die ich mit DLD reagieren will. Dafür braucht es den Austausch, den persönlichen Kontakt und den kreativen Übersprung, der daraus entsteht.
Das diesjährige Konferenzmotto lautet „Beyond NOW“, doch bevor wir dazu kommen: Wie sehen Sie denn die Gegenwart – beunruhigend, verstörend oder doch eher chancenreich?
Die gegenwärtigen Krisen überlagern sich nicht nur, sie verstärken sich auch gegenseitig. Wir stehen vor wirtschaftlichen Herausforderungen und geopolitischen Bedrohungen. Der Klimawandel schreitet voran, und der politische wie soziale Zusammenhalt unserer liberalen Gesellschaften bröckelt, während autoritäre Regime sich positionieren. Gleichzeitig beschleunigt sich die Technisierung unserer Welt. Jede und jeder Einzelne spürt und erlebt diesen Wandel und diese Verunsicherung, fühlt sich im schlimmsten Fall sogar abgehängt. Das ist natürlich beunruhigend.
Ich schaue immer in die Zukunft. Darum macht mir DLD auch nach 18 Jahren noch Spaß. Die Lockdowns waren eine einschneidende Erfahrung, die vieles verändert hat. Jetzt gibt es neue Herausforderungen und Chancen, auf die ich mit DLD reagieren will. Dafür braucht es den Austausch, den persönlichen Kontakt und den kreativen Übersprung, der daraus entsteht.
Das diesjährige Konferenzmotto lautet „Beyond NOW“, doch bevor wir dazu kommen: Wie sehen Sie denn die Gegenwart – beunruhigend, verstörend oder doch eher chancenreich?
Die gegenwärtigen Krisen überlagern sich nicht nur, sie verstärken sich auch gegenseitig. Wir stehen vor wirtschaftlichen Herausforderungen und geopolitischen Bedrohungen. Der Klimawandel schreitet voran, und der politische wie soziale Zusammenhalt unserer liberalen Gesellschaften bröckelt, während autoritäre Regime sich positionieren. Gleichzeitig beschleunigt sich die Technisierung unserer Welt. Jede und jeder Einzelne spürt und erlebt diesen Wandel und diese Verunsicherung, fühlt sich im schlimmsten Fall sogar abgehängt. Das ist natürlich beunruhigend.
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