Windreich schreibt Fuhrländer ab
ols. STUTTGART, 25. September. Der Windparkentwickler Windreich AG muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Hintergrund ist die wirtschaftliche Schieflage des ...
ols. STUTTGART, 25. September. Der Windparkentwickler Windreich AG muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Hintergrund ist die wirtschaftliche Schieflage des rheinland-pfälzischen Windkraftpioniers Fuhrländer AG, an dem das schwäbische Unternehmen zuletzt mit 9,45 Prozent beteiligt war. Das bedeute, dass Windreich eine bilanzielle Abschreibung von 21 Millionen Euro vornehmen müsse, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens. Für Windreich sind solche Belastungen beträchtlich. Schon in der Bilanz für das vergangene Jahr hatte das Unternehmen zugegeben, die Finanzlage der Windreich-Gruppe sei im vierten Quartal „sehr angespannt“ gewesen. Aktuellere Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Form des Halbjahresberichts legt Windreich voraussichtlich noch in dieser Woche vor. Das Unternehmen hat zwei Anleihen an der Stuttgarter Börse plaziert.





