Rekordspieler Aigner: Kein Bonus für den Primus
FRANKFURT. Endlich frei, endlich durchschnaufen. „Ich bin zwar ein Freund von Trainingslagern“, sagt Stefan Aigner. „Aber es ist auch schön, wieder zu Hause zu ...
FRANKFURT. Endlich frei, endlich durchschnaufen. „Ich bin zwar ein Freund von Trainingslagern“, sagt Stefan Aigner. „Aber es ist auch schön, wieder zu Hause zu sein.“ Neun Tage Längenfeld im Tiroler Ötztal - da ist viel passiert, auch dies: Eintracht-Trainer Armin Veh hat fleißig rotiert und ausprobiert. Statt wie zuletzt üblich im 4-2-3-1-System hat er seine Kicker auch im 4-4-2 spielen lassen. Mit einem Überraschungseffekt: Nicht immer gehörte Aigner zur ersten Auswahl. Das verblüfft, denn der Mittelfeldmann, der am 20. August 26 Jahre alt wird, ist eine Ausnahmeerscheinung. Aigner ist der einzige Eintracht-Profi, der in der vergangenen Saison alle 34 Spiele absolviert hat. „Das ist schon außergewöhnlich“, sagt Aigner selbst. „Aber ich bin fit. Andere haben sogar fünfzig, sechzig2 Einsätze im Jahr.“ Das sind dann Spieler vom Schlage eines Philipp Lahm, die auf den vielfältigsten Ebenen gefordert sind.





