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cld. NOVE MESTO. Krisensitzung? Nein, sagt Uwe Müssiggang, eine ausführliche Analyse hat stattgefunden. „Das machen wir nach jedem Rennen“, sagt der ...
cld. NOVE MESTO. Krisensitzung? Nein, sagt Uwe Müssiggang, eine ausführliche Analyse hat stattgefunden. „Das machen wir nach jedem Rennen“, sagt der Cheftrainer der deutschen Biathleten. Aber diese Mixed-Staffel, mit der am Donnerstagabend die Weltmeisterschaft in der stimmungsvollen Vysocina Arena von Nove Mesto eröffnet worden ist, war kein normales Rennen. Platz 13, 2:40,7 Minuten hinter Titelverteidiger Norwegen, das war das mit Abstand schlechteste Ergebnis seit der Einführung des gemischten WM-Quartetts im Jahr 2005. „Eine Riesenenttäuschung“, sagt Müssiggang, „wir wollten schließlich eine Medaille.“ Wobei eine Strafrunde und zehn Nachlader den riesigen Abstand zu den





