HSV Hamburg : Ein Fass ohne Boden

Präsident Rudolph pumpt jeden Monat eine halbe Million Euro in den Handball-HSV, um die Pleite zu verhindern. „Der HSV ist ein Sanierungsfall“, sagt Rudolph. Trotz der Krise gewinnt er am Mittwochabend in Gummersbach.
Am Ende eines langen, dramatischen Tages hatte Andreas Rudolph seinen Humor wiedergefunden. Ob ein Abstieg des „großen Bruders“ aus der Fußball-Bundesliga den HSV-Handballern helfen könne, weil dann Sponsoren frei würden, wurde er gefragt. Rudolph, der Präsident der Hamburger, sagte: „Wenn das so wäre, wäre ich dafür. Ich bin ja bekanntlich Köln-Fan.“





