Hakan Calhanoglu gibt dem Hamburger SV Hoffnung Wie ein kleiner van der Vaart
In der Sommerpause hat Frank Arnesen zwei dänischen Zeitungen Interviews gegeben und dabei kein kritisches Wort über den Hamburger SV verloren.
In der Sommerpause hat Frank Arnesen zwei dänischen Zeitungen Interviews gegeben und dabei kein kritisches Wort über den Hamburger SV verloren. Der HSV sei ein großer, stolzer Verein, der sich manchmal ein wenig selbst im Weg stehe - in die im Fußball nach Vereinswechseln beliebte Kategorie Nachtreten fiel das kaum. Es mag an der insgesamt doch feinen Art des ehemaligen Sportchefs der Hamburger liegen, auch nur dezent auf eigene Verdienste hingewiesen zu haben. „Nicht alle Spieler, die wir geholt haben, waren schlecht. Hakan Calhanoglu zum Beispiel ist richtig gut“, sagte er noch. Davon konnten sich am Samstag im Spiel gegen den Aufsteiger Eintracht Braunschweig auch die 54 000 Zuschauer in der Hamburger Arena überzeugen. War das 3:0 des eingetauschten Calhanoglu in der 80. Minute vor allem einem Fehler des Eintracht-Torwarts Daniel Davari zu verdanken, hatte der Treffer zum 4:0-Endstand ausschließlich mit der Klasse des 19 Jahre alten Deutschtürken zu tun: Gekonnt drehte er den Freistoß aus 17 Metern in den Winkel.





