Die HSG Wetzlar und die große Müller-Lücke
FRANKFURT. Nach der Weltmeisterschaft ist vor der Handball-Bundesliga. Der Hype um die drei Nationalspieler aus Wetzlar - Kevin Schmidt, Steffen Fäth und ...
FRANKFURT. Nach der Weltmeisterschaft ist vor der Handball-Bundesliga. Der Hype um die drei Nationalspieler aus Wetzlar - Kevin Schmidt, Steffen Fäth und Tobias Reichmann - ist etwas abgeflaut, jetzt steht wieder Alltag an. Und der könnte trister kaum sein. Denn es gibt sicher spektakulärere Aufgaben als das Auswärtsspiel an diesem Freitag (19.45 Uhr) beim Abstiegskandidaten TV Großwallstadt. Nach vier Niederlagen in Folge zum Jahresende ist das Überraschungsteam der HSG Wetzlar auf Rang neun abgerutscht, und vor dem Neustart ins Jahr 2013 hofft Trainer Kai Wandschneider, dass Schmidt, Fäth und Reichmann „die Euphorie mitnehmen können“. Oder kommt alles anders, und die kurze gemeinsame Vorbereitungszeit wirkt sich negativ aus? „Alle anderen sind genauso wichtig wie unsere drei Nationalspieler“, sagt Wandschneider. „Der Erfolg hängt lediglich davon ab, wie das Mannschaftsgefüge funktioniert.“





