Der Andromedanebel rast auf die Milchstraße zu
Sie wirkt wie ein abgesprengtes Stück der Milchstraße: Die Andromedagalaxie fasziniert seit Jahrhunderten – und dürfte Mitte Oktober wieder am Nachthimmel sichtbar sein.
Stirbt ein Stern, ist das meist auch das Ende seiner Planeten. Astronomen haben jetzt einen Himmelskörper entdeckt, der sich aus dem Material einer sterbenden Sonne gebildet haben könnte.
Sie wirkt wie ein abgesprengtes Stück der Milchstraße: Die Andromedagalaxie fasziniert seit Jahrhunderten – und dürfte Mitte Oktober wieder am Nachthimmel sichtbar sein.
In der Südpolarregion des Planeten Saturn haben Astronomen ein Wolkenmuster entdeckt, das sich zehneckig um den Pol legt. Wie es zustande kommt, ist noch nicht ganz klar.
Seit Jahren suchen Forscher nach Hinweisen auf Dunkle Materie. Nun könnte ihnen ein spektakulärer Fang geglückt sein. Was steckt dahinter?
Mit der Benennung ihres neuen Weltraumteleskops nach der Astronomin Nancy Grace Roman hat die NASA endlich ins Schwarze getroffen.
Seit ihrer Entdeckung vor vier Jahren rätseln Astronomen über die Natur der „Little Red Dots“. Jüngste Aufnahmen des James-Webb-Teleskops lassen vermuten, dass es sich um leuchtenden Zentren kompakter Galaxien handelt.
Die NASA hat ihr neuestes Weltraumteleskop gestartet. Es ist hundertmal leistungsfähiger als „Hubble“ und die perfekte Ergänzung zu „Webb“. Und besonders teuer ist es auch nicht.
Die Deep-Research-Funktionen der KI-Anbieter erledigen in 20 Minuten, wofür Analysten früher Tage brauchten. Doch für die Fachrecherche in Kanzlei, Bank oder Klinik sind spezialisierte Werkzeuge die bessere Wahl. Ein Überblick.
Das James Webb Space Telescope hat ein neues Bild einer Galaxie aufgenommen, die massenhaft neue Sterne ausbrütet.
Von den drei interstellaren Objekten, die bisher entdeckt wurden, ist der Komet 3I/ATLAS am besten untersucht. Eine neue Untersuchung konnte nun unter anderem das Alter des Eisbrockens abschätzen.
Wer an das All denkt, stellt sich unendliche schwarze Weiten vor. Tatsächlich ist der Weltraum ein unvorstellbar buntes Kaleidoskop. Florian Freistetter erzählt eine Geschichte des Universums anhand seiner Farben.
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat das bislang detailreichste Bild des Zentrums der Milchstraße im sichtbaren Licht aufgenommen. Es zeigt mehr als 60 Millionen Sterne.
Seit Jahrzehnten setzt die US-Raumfahrtagentur NASA auf Nickel-Wasserstoff-Batterien. Für die Erde waren sie zu teuer, bis Forscher eine Lösung fanden. Seine Fabrik baut das Start-up Enervenue nun aber ausgerechnet in China.
Buch für Weltraum, Socke für jeden Zeh, Gläser für ohne Alkohol, ein Schwarz für alle und Briefmarke für Ducati: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Eric Schmidt war einst Chef von Google. Heute ist er wegen seines Liebeslebens in den Schlagzeilen. Dabei ist seine Rolle im Ukrainekrieg viel wichtiger.
Die neuen Megakonstellationen im Erdorbit sind nicht nur für astronomische Observatorien auf der Erde ein Problem. Auch viele Teleskope im All werden bald ziemlich behindert.
Der Himmelskörper 3I/ATLAS erregt die Gemüter. Ende Oktober erreichte er den sonnennächsten Punkt seiner Bahn, doch dann gab es keine neuen Bilder mehr. Jetzt hat die NASA endlich welche veröffentlicht.
Formten Sterne biblischen Ausmaßes einst die frühen Galaxien? Ein neues Modell erklärt, wie diese massenreichen Sonnen entstanden sein könnten.
Ein interstellarer Komet kommt der Sonne immer näher. Bald wird er vom Mars aus besonders gut zu sehen sein – wo wir heutzutage ja auch Kameras haben. Ein Gespräch mit dem Weltraumforscher, der eine davon bedient.
Der berühmte Riesenstern im Orion wird wahrscheinlich von einem zweiten Stern umkreist – wenn auch nicht mehr lange. Immerhin erklärt das eine rätselhafte Helligkeitsschwankung.
Ein Zerfall des Vakuums wäre das Ende des gesamten Universums. Tatsächlich sieht es heute danach aus, dass es einmal dazu kommen wird.
Neue Daten deuten auf eine Abschwächung der beschleunigten kosmischen Expansion des Universums hin. Anhänger zyklischer Weltbilder sollten aber noch nicht feiern.
Dem James-Webb-Weltraumteleskop gelang ein ungewöhnliches Motiv: Eine Spiralgalaxie in einer Gravitationslinse.
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat wieder Daten geliefert. Die ESA veröffentlicht eine 3D-Karte mit 26 Millionen Galaxien.
Astronomen entdecken „Quipu“, den größten bekannten Galaxien-Supercluster. Er erstreckt sich über 1,4 Milliarden Lichtjahre. Wie passt er zu der Vorstellung der modernen Kosmologie von einem aufs Ganze gesehen homogenen Universum?
Endlich richtig Durchschlafen. Grüne Straßen. Erneuerbare Energie durch Geschrei. Hubschrauber für alle. Unfreundliche Künstliche Intelligenz. Und mehr Europa im All: Erfindungen, die 2025 die Lösung sein könnten.
Die kosmische Heimat der Milchstraße ist nicht der Superhaufen Laniakea, wie man bislang glaubte. Unsere Galaxis gehört vermutlich zu einer viel größeren Struktur, dem Shapley-Supercluster.
Gelobtes Land der Kunst: Die vom Getty Center koordinierte Ausstellungsserie „Pacific Standard Time“ zieht sich mit 70 thematisch aufeinander abgestimmten Stationen durch Kalifornien. Ein Almanach der besuchenswertesten Museen.
Was wir nachts sehen, ist für unseren Verstand nicht zu fassen. Und für unser Handeln schon gar nicht. Gedanken beim Blick in die Sterne.
Wie schnell expandiert das Universum? Astronomen wollen mit Daten des James-Webb-Teleskops die endgültige Antwort gefunden und damit die „Hubble-Krise“ endlich beendet haben.
Weltraumfähre, Barbiepuppe, Modellauto und Atomexperimente: Das Technoseum in Mannheim erkundet mit seiner neuen Sonderausstellung die Welt der Spielzeuge.
Es versteht sich nicht von selbst, dass sich Außerirdische für uns interessieren: Die Astrophysikerin Lisa Kaltenegger erklärt im Podcast, warum es lohnenswert ist, im Universum nach fremdem Leben Ausschau zu halten.
Kosmologie und Astrophysik haben Konjunktur. Nie zuvor gab es so viele Physik-Nobelpreisträger aus diesen Fächern. In Lindau diskutierten nun einige von ihnen mit dem Nachwuchs über Schwarze Löcher und Dunkle Energie.
Astronomen haben mit dem Hubble-Teleskop das zweitschwerste Schwarze Loch der Milchstraße aufgespürt. Es steckt im Zentrum des großen Kugelsternhaufens Omega Centauri.
Zufallsentdeckung am Rand des sichtbaren Universums: Eine Zwerggalaxie aus der frühen Phase des Kosmos beherbergt gleich fünf Sternhaufen.
Der Spezialglaskonzern Schott liefert die Glaskeramik für das größte Spiegel-Teleskop der Welt. Das Gerät soll helfen, herauszufinden, ob Leben noch außerhalb der Erde existiert. Von dem Trägermaterial „Zerodur“ erhofft sich das Mainzer Unternehmen Wachstum – auch in der boomenden Chipindustrie.
Was wäre der Saturn ohne seinen Scheibenschmuck! Solche Pracht ist im Sonnensystem einzigartig – aber leider nicht für die Ewigkeit.