Netflix und Co. : Warum Streaming so mittelmäßig wie Fernsehen geworden ist

Die Streamingdienste wollten alles anders machen als die herkömmlichen TV-Sender. Vom hohen Anspruch ist nur graues Mittelmaß geblieben. Daran sind die Zuschauer selbst schuld.
Fans der bekanntesten Wahl-Pariserin der Welt dürfen sich freuen: „Emily in Paris“ geht in die fünfte Staffel. Das hat der Streamingdienst Netflix gerade bekannt gegeben. Nachdem Marketing-Agentin Emily Cooper in Staffel 4 mit dem attraktiven italienischen Modespross Marcello angebandelt hat, verschlägt es sie im kommenden Jahr nach Rom (der Titel der Serie bleibt trotzdem gleich). Die Verlängerung ist keine Überraschung. Die seichte Liebeskomödie war im August auf Platz 1 der weltweiten Netflix-Charts, 20 Millionen Haushalte schalteten in den ersten vier Tagen ein.
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