Bundestagswahlkampf : Das große deutsche Wünsch-Dir-was

Die deutsche Politik verneint das ökonomische Prinzip. Das fängt beim Kanzler an und hört beim Wirtschaftsminister nicht auf. Der Staatseinfluss ist längst viel zu groß.
Im beginnenden Wahlkampf zeigt sich, wie sehr das ökonomische Denken in Deutschland unter die Räder gekommen ist. Da beharrt der Bundeskanzler darauf, dass Aufrüstung und Ukrainehilfen nicht durch Einschnitte im Sozialen oder bei der Infrastruktur finanziert werden dürften.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar






