Gesetz gegen Zwangsarbeit : Xinjiang-Streit trifft VW in Amerika

Tausende Luxusautos mehrerer Konzernmarken hängen in US-Häfen fest
Der Streit zwischen Amerika und China über Vorwürfe von Zwangsarbeit in der westchinesischen Region Xinjiang wird für Europas Autoindustrie zu einer immer größeren Belastung. Wie der Volkswagen-Konzern auf Anfrage bestätigt, hängen mehrere Tausend Fahrzeuge verschiedener Konzernmarken in amerikanischen Häfen fest. Nachdem ein Sublieferant den Wolfsburgern gemeldet hatte, dass er wegen möglicher Verbindungen in seiner Lieferkette nach Westchina auf einer US-Sanktionsliste gelandet ist, hatten amerikanische Behörden die Auslieferungen gestoppt.
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