Flutkatastrophe an der Ahr : Versicherer fordern mehr Prävention gegen Katastrophen

Ein Jahr nach der Flutkatastrophe an den Flüssen Ahr und Erft haben die deutschen Versicherer eine kritische Bilanz gezogen.
Ein Jahr nach der Flutkatastrophe an den Flüssen Ahr und Erft haben die deutschen Versicherer eine kritische Bilanz gezogen. Mit versicherten Schäden von 8,5 Milliarden Euro war sie das größte Naturgefahrenereignis in den Aufzeichnungen des Versichererverbands GDV. Der Wiederaufbau erfolge zwar schnell, aber dabei spiele die Prävention künftiger Katastrophen bislang eine viel zu kleine Rolle, kritisierte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Jörg Asmussen, in Berlin.
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