Unicredit und Intesa : Italiens Banken handeln neue Hackordnung aus

Durch den Umbau der italienischen Finanzhäuser ist eine problematische Rivalität entstanden. Ministerpräsidentin Meloni sollte sich besser zurückhalten.
Der italienische Bankenmarkt ist kräftig in Bewegung geraten. Übernahmeangebote und Anteilskäufe überschlagen sich. Kaum ein Tag vergeht, an dem sich keine Bank neu in Stellung bringt. Die Ahnung geht um, dass die Karten neu gemischt werden. Unter den Akteuren befindet sich auch der zweitgrößte Anbieter des Landes, Unicredit. Die Neuordnung seines größten Ländermarktes dürfte das Angebot für die Commerzbank kaum kalt lassen.
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