Börsengänge :
Rabattschlacht um Stada und Co.

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Sagte den Börseng kurzfristig ab: Stada mit Sitz in Bad Vilbel
Sagte den Börseng kurzfristig ab: Stada mit Sitz in Bad Vilbeldpa

Bei Börsengängen fordern Anleger momentan hohe Abschläge – ein zentraler Grund, warum der Pharmakonzern seinen Milliardenplan vertagte. Was haben die Private-Equity-Eigner nun vor?

Nach der kurzfristigen Verschiebung seines milliardenschweren Börsengangs stellt sich der Pharmakonzern Stada auf ein halbes Jahr Wartezeit bis zum nächsten Anlauf ein. Die Eigentümer Bain Capital und Cinven blicken nach Aussage von Kennern auf den September als Termin für einen nächsten Anlauf – wobei in der Zwischenzeit auch ein Direktverkauf nie auszuschließen ist, wenn ein Bieter mit ausreichend hoher Offerte aufwartet. Wie schnell ein solcher Schwenk gehen kann, zeigt gerade die Oldenburgische Landesbank (OLB): Sie sollte im April an die Börse, wechselt nun aber in den Besitz der Bankengruppe Crédit Mutuel. Beide Unternehmen – Stada und OLB – waren die Hoffnungsträger für den Frühling am Frankfurter Börsengangsmarkt gewesen.

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