Hohe Medikamentenpreise : Merck knickt vor Trump ein

Der deutsche Dax-Konzern lässt sich in den Vereinigten Staaten auf Preisnachlässe ein, um die Aussetzung von US-Pharmazöllen zu erreichen. Beim Diabetesmedikament Ozempic geht der amerikanische Präsident brachialere Wege.
Auf seinem Feldzug gegen die internationale Pharmaindustrie und die hohen Arzneimittelpreise in Amerika hat US-Präsident Donald Trump eine weitere Schlacht für sich entschieden: Der Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern Merck wird seine Behandlungen für künstliche Befruchtungen, sogenannte In-vitro-Fertilisationstherapien (IVF), in den Vereinigten Staaten zu deutlich geringeren Preisen anbieten, und das auch noch über die von Trump kürzlich angekündigte regierungseigene Einkaufsplattform TrumpRX.


