Innogy-Chef :
Peter Terium wird zum fliegenden Holländer

Von
Brigitte Koch
,
Lesezeit:
Anna Steiner

Überraschend bekommt der Energiekonzern Innogy einen neuen Vorstandschef. Der ehemalige RWE-Chef Peter Terium wird ersetzt. Und jetzt?

Mit schnell vorübergehender Erleichterung hat die Börse am Mittwochmorgen auf den plötzlichen Abgang von Peter Terium als Vorstandsvorsitzender des Essener Energiekonzerns Innogy reagiert. Frühe Kursgewinne von Innogy und der Muttergesellschaft RWE zerstoben im Tagesverlauf. An der Börse hieß es, dass sich allein durch den Chefwechsel an den operativen Schwierigkeiten von Innogy zunächst nichts ändere. Der 54 Jahre alte Niederländer verlässt mit sofortiger Wirkung die Ökostromtochtergesellschaft des RWE-Konzerns. Bis auf weiteres soll Personalvorstand Uwe Tigges den Vorstandsvorsitz interimistisch übernehmen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Techniker*in im Gartenbau (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
SAP HCM Application Manager*in
Brückner Maschinenbau GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch