Laboranalysen nicht bestritten :
Nestlé setzt Babynahrung in ärmeren Ländern Zucker zu

Lesezeit:
Auch auf dem Nestlé-Logo werden Neugeborene gefüttert.
Auch auf dem Nestlé-Logo werden Neugeborene gefüttert.Laurent Gillieron/Keystone/dpa

Der Schweizer Konzern unterscheidet offensichtlich, welcher Kundschaft er was zumuten kann. Babynahrung in Ländern wie Deutschland kommt ohne Zuckerzusatz aus, in anderen Regionen wird kräftig gesüßt. Die Kritik: Nestlé mache Babys zuckersüchtig.

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé steht wegen seiner Babynahrung in der Kritik. Nach einer Analyse der Schweizer Organisation Public Eye, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte durch Unternehmen mit Sitz in der Schweiz einsetzt, fügt das Unternehmen Babynahrung Zucker zu – und zwar nicht überall. Betroffen seien Entwicklungs- und Schwellenländer, westliche Länder wie Deutschland dagegen nicht.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Key Account Manager (m/w/d)
4PL Central Station Deutschland GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Fachliche Ausbildung der Studierenden (m/w/d)
Landesbetrieb IT.Niedersachsen
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch