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Chinesische Investitionen : Lukrative Afrika-Geschäfte unter deutscher Aufsicht

Maputo: Mit Mitteln aus China wird die Maputo-Katembe Brücke gebaut. Bild: dpa

Unternehmen aus China bauen ihre Präsenz in Afrika aus. Deren Arbeit ist nicht immer hochwertig. Das bietet große Chancen für deutsche Anbieter.

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          Eisenbahnprojekte in Äthiopien, Ölraffinerien in Nigeria, Wasserkraftwerke in Angola, Zementfabriken in Sambia – der chinesische Investitionseifer in Afrika scheint derzeit keine Grenzen zu kennen. Auf dem rohstoffreichen Kontinent ist es schwerlich möglich, ein Land zu finden, in dem China wirtschaftlich nicht aktiv ist. Ob es um den Abbau von Rohstoffen oder den Bau und die Finanzierung von Großprojekten geht. Auch auf anderer Ebene zeigt das Reich der Mitte Präsenz.

          In dem kleinen Land Djibouti am Horn von Afrika unterhält es neben anderen Ländern eine Marinebasis. Darüber hinaus zeigt China mit eigenen Medien Präsenz. Über Fernsehsender wie China Global Television Network Africa, das seinen Sitz in Nairobi hat, oder Printmedien wie „China Daily Africa“ wird eifrig berichtet – freilich im Sinne der Volksrepublik, die stets in positivem Licht erscheint. Sind chinesische Staatsinteressen im Spiel, wird die Berichterstattung in ihrem Sinne zensiert.

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