FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Künstliche Intelligenz :
HPE springt auf den KI-Zug auf

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Rechenwunder: Im Rechenzentrum der Universität Stuttgart steht der Supercomputer „Hawk“, eine Anlage von HPE mit einer Rechenleistung von 26 Petaflops und einem Kaufpreis von 44 Millionen Euro.
Rechenwunder: Im Rechenzentrum der Universität Stuttgart steht der Supercomputer „Hawk“, eine Anlage von HPE mit einer Rechenleistung von 26 Petaflops und einem Kaufpreis von 44 Millionen Euro.Imago

Der Technologiekonzern Hewlett Packard Enterprises will mit seinen Supercomputern breiteren Zugang zu KI-Systemen ermöglichen. Dabei soll auch die Partnerschaft mit dem deutschen Unternehmen mit Aleph Alpha helfen.

Die Einführung des Sprachmodells ChatGPT im vergangenen Herbst hat in der Technologiebranche einen Goldrausch rund um Künstliche Intelligenz (KI) ausgelöst. Inmitten dieser Euphorie wird auch viel über etwaige Schattenseiten debattiert. Es gibt Warnungen vor einem „Auslöschungsrisiko“ für die Menschheit, und Diskussionen, welche Arbeitsplätze überflüssig gemacht werden könnten. Nach Ansicht von Antonio Neri kommt dabei aber ein Aspekt viel zu kurz.

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