Krise der Autozulieferer :
Continental streicht weitere 3000 Stellen in der Entwicklung

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Autozulieferer in der Krise: Ein Firmenlogo vor der Unternehmenszentrale von Continental.
Autozulieferer in der Krise: Ein Firmenlogo vor der Unternehmenszentrale von Continental.dpa

Mit neuen Einschnitten reagiert der Dax-Konzern auf den immer stärkeren Druck am Markt. Die Kosten für die Forschung sollen sinken. Aus Nürnberg zieht eine Tochtergesellschaft sogar ganz ab.

Seit Jahren folgt in den Werken, Büros und Entwicklungsabteilungen des Autozulieferers Continental eine Restrukturierung der nächsten. Jetzt hat der Dax-Konzern aus Hannover weitere Einschnitte beschlossen, von denen sich Conti erhofft, dass sie die globale Technologieentwicklung effizienter machen. Wie Conti am Dienstag mitteilte, sollen in der globalen Forschung und Entwicklung, kurz F&E, seiner Automotive-Sparte bis Ende kommenden Jahres weitere 3000 Stellen wegfallen, etwa zehn Prozent der Belegschaft in der F&E. Philipp von Hirschheydt, zuständiger Manager im Conti-Vorstand, spricht von Schritten, die nötig seien, um die „Wettbewerbsstärke im Sinne unseres nachhaltigen Markterfolgs“ zu verbessern.

FAZ

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