FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Probleme bei Energieversorgung :
„Stand heute haben wir ein Problem“

Von
Helmut Bünder
,
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Nachts in Rehden: Der größte Erdgasspeicher Westeuropas wird von der Gazprom-Tochtergesellschaft Astora betrieben, die die Netzagentur als Treuhänderin verwaltet.
Nachts in Rehden: Der größte Erdgasspeicher Westeuropas wird von der Gazprom-Tochtergesellschaft Astora betrieben, die die Netzagentur als Treuhänderin verwaltet.dpa

Der Gasfluss aus Russland stockt und die Energiesorgen wachsen. Der Gazprom-Speicher in Rehden bleibt ein Sorgenkind.

Bis zu einem harten Winter vergeht noch einige Zeit, doch von der Gefahr für Energie-Engpässe ist nun öfters zu hören. Viel hängt davon ab, wie viel Erdgas aus Russland ankommt – und der Fluss stockt seit einer Woche. Das bringt große Energieversorger und kleinere Stadtwerke in Nöte, ihre Kunden zu beliefern. Schon befürchtet die Bundesnetzagentur eine unzureichende Gasversorgung im Winter. „Stand heute haben wir ein Problem“, sagte ihr Präsident Klaus Müller am Dienstag.

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