Kommission gibt nach : Es kommt Bewegung in den Streit um „Made in EU“

Brüssel will die heimischen Produzenten schützen. Berlin ist strikt dagegen. Nun rückt die Kommission immerhin von der totalen Abschottung wichtiger Sektoren ab.
Die Debatte über den Schutz europäischer Unternehmen durch „Made-in-EU“-Auflagen hat die EU-Chefs auch auf dem Sondergipfel in Alden Biesen beschäftigt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will auch Handelspartnern Zugang zum Markt verschaffen, der französische Präsident Emmanuel Macron eher nicht. Die EU-Kommission versucht eine Brücke zwischen den beiden Positionen zu schlagen und auf die Bedenken Berlins einzugehen.
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