https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/
Im schicken Läden verkauft der Tabakkonzern Philip Morris erhitzten Tabak. Nicht nur in Deutschland sondern, wie hier, auch in Tel Aviv.

Nikotinsucht : Wenn Konzerne ihre Kunden umerziehen (wollen)

Zu wenig Raucher sind bereit, ihrem Laster zu entsagen, ergibt eine GfK-Studie. Auftraggeber ist der Tabakkonzern Philip Morris. Was absurd erscheint, hat durchaus Sinn.

Varengold Bank : Bitte um Klärung!

Eine höchstrichterliche Klärung bestimmter Fall-Konstellationen ist dringend geboten. Ansonsten bleibt Deutschland seinem Ruf als Paradies für Geldwäscher treu.

Freihandelsabkommen Ceta : Schön gehandelt

Es macht Mut, dass der deutsche Bundestag das Handelsabkommen mit Kanada gebilligt hat. Das ist wichtig in einer Zeit, in der das Verhältnis zu China Risiken birgt.

Chips Act : Europa ist im Nachteil

Mit dem Geld, das die Amerikaner für ihre Industrie vom Batterie- bis zum Chipfertiger bereitstellen, kann die EU nicht mithalten. Sie sollte auf Klasse statt Masse setzen.

Zu wenige Neubauten : Phantom-Wohnungen

Am Wohnungsmarkt stockt es gewaltig: Die Leerstände sinken – und es fehlt an Neubauten.

Bedenken gegen Microsoft Teams : Lebensfremder Datenschutz

Die Aufsichtsbehörden haben schwere datenschutzrechtliche Bedenken gegen Microsoft 365, die der Konzern nicht ausräumen kann. Richtig nachvollziehbar ist das nicht.

iPhone-Marktmacht : Musks Apple-Attacke zielt auf einen wunden Punkt

Elon Musk Pöbeleien müssen nicht immer ernst genommen werden. Aber seine Attacke auf Apple hat tatsächlichen einen brisanten Kern – und dürfte eine breitere Diskussion um die Macht des iPhone-Herstellers befeuern.

Nikotinsucht : Wenn Konzerne ihre Kunden umerziehen (wollen)

Zu wenig Raucher sind bereit, ihrem Laster zu entsagen, ergibt eine GfK-Studie. Auftraggeber ist der Tabakkonzern Philip Morris. Was absurd erscheint, hat durchaus Sinn.
Ulrich Reuter nach der Wiederwahl zum Landrat des Kreises Aschaffenburg im Jahr 2014

Sparkassen- und Giroverband : Ulrich Reuter liegt im Rennen um Präsidentenposten vorn

Die westfälische Verbandspräsidentin findet in Probeabstimmungen unter Landesbanken keine Unterstützung, zwei regionale Sparkassenpräsidenten dagegen wollen gar nicht nach Berlin. Amtsinhaber Schleweis lässt eine zweite Amtszeit offen. Doch es läuft wohl auf einen anderen hinaus.

Seite 1/20